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Category: Handschriften

300. Handschrift aufgenommen

300. Handschrift aufgenommen

Seit heute umfasst die Bibliotheca legum 300 Handschriften! Der 300. Codex ist Bamberg, Staatsbibliothek, Jur. 1 mit den Institutiones des Justinian. Sie bildet den Auftakt für weitere Handschriften des Corpus Iuris Civilis, die sukzessive eingearbeitet werden. Wenn dies abgeschlossen ist, wird die Bibliotheca alle Handschriften bieten, die vor der Wiederentdeckung des justinianischen Rechtskorpus im späten 11. Jahrhundert entstanden sind.

Arbeitstagung zu den neuentdeckten Glossen der karolingischen Rechtshandschrift Paris, BN lat. 4416

Arbeitstagung zu den neuentdeckten Glossen der karolingischen Rechtshandschrift Paris, BN lat. 4416

Am 23./24. März findet am Institut für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. eine Arbeitstagung unter dem Titel “Die neuentdeckten Glossen der karolingischen Rechtshandschrift Paris, BN lat. 4416, das Römerwergeld im Frankenreich und das römische Recht im frühen Mittelalter” statt.

Download (PDF, 22KB)

Anmeldung ist erforderlich. Kontakt: Stefan.Esders@fu-berlin.de

Neue Handschriften aufgenommen

Neue Handschriften aufgenommen

Im Zuge einer nochmaligen Durchsicht von Mordeks Bibliotheca capitularium konnten weitere Handschriften aufgenommen werden, sodass nun 297 Handschriftenbeschreibungen vorliegen. Es handelt sich um folgende Codices, die nur Einzeltitel römischen oder germanischen Rechts enthalten: Berlin Lat. fol. 626, Florenz Plut. 89, Laon 265, München Lat. 19416, Salzburg a. IX. 32, Straßburg C. V. 6, Stuttgart HB VI 112, Vatikan Chigi F. IV. 75 und Vatikan Pal. Lat. 582.

Das zweitälteste Zeugnis der Lex Salica

Das zweitälteste Zeugnis der Lex Salica

In einem früheren Blog wurde auf die bislang nicht bekannte vollständige Überlieferung der Septinas septem in Paris lat. 4411 hingewiesen. Hatte Bernhard Bischoff die Handschrift in seinen älteren Materialien noch in das 9. Jahrhundert datiert, modifizierte er diese Einschätzung in den Ergänzungen zu den CLA und trat für eine Entstehung in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts ein. Damit ist die Überlieferung der Septinas septem nach der Wolfenbüttler Handschrift Weißenburg 97 (zwischen 751 und 768) das zweitälteste Zeugnis für die Lex Salica.

Bischoffs “Katalog der festländischen Handschriften”

Bischoffs “Katalog der festländischen Handschriften”

Der jüngst erst erschienene dritte Teil von Bernhard Bischoffs “Katalog der festländischen Handschriften” ist nun eingearbeitet. Insbesondere die Datierung und Verortung von in Paris und im Vatikan liegenden Handschriften konnte dadurch erweitert werden. Der Katalog bietet darüber hinaus wichtige Informationen und Hinweise für die physische Beschreibung der Handschriften.

Hss. nach Datierung

Hss. nach Inhalt

Hss. nach Herkunft