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Author: Dominik

Neue Publikation

Neue Publikation

Im gerade neu erschienenen Sammelband der 41. Kölner Mediaevistentagung “Die Bibliothek – The Library – La Bibliothèque” sind Dominik Trump und Karl Ubl mit dem Beitrag “Bibliotheca legum: Das Wissen über weltliches Recht im Frankenreich des 9. Jahrhunderts” vertreten, der sich zum einen mit der digitalen Erschließung von Rechtshandschriften beschäftigt und zum anderen das Rechtswissen des frühen Mittelalters anhand von Überlegungen zum Überlieferungsverlust in den Blick nimmt.

Workshop in Wien

Workshop in Wien

Unsere Mitarbeiterin, Daniela Schulz, hält am 27. Februar 2020 einen Workshop mit dem Titel "Mittelalterliche Handschriften erfassen, vernetzen und erforschen" am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ab, wo sie über die Arbeit an der Bibliotheca legum berichtet und die Möglichleiten und Grenzen beim Aufbau einer Handschriftendatenbank bespricht.
IMC Leeds 2019

IMC Leeds 2019

Die Bibliotheca legum-Mitarbeiter Daniela Schulz und Dominik Trump sind mit eigenen Vorträgen auf dem diesjährigen International Medieval Congress (IMC) in Leeds vertreten. Daniela Schulz spricht am 1. Juli in der Session 224 über die Handschrift Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 97 Weiss. in ihrem Vortrag "Modelling Materiality: Representing a Manuscript's Material Features Using CIDOC CRM". Dominik Trump spricht am Mittwoch, 3. Juli, in der Session 1308 über "Roman Law in Use: The Case of Biblioteca Apostolica Vaticana, Reg. Lat. 852".
Publikation über die Bibliotheca legum

Publikation über die Bibliotheca legum

Die Bibliotheca legum hat 2017 ihr fünfjähriges Jubiläum feiern können! Da Jubiläen immer ein Grund sind, zurückzublicken, hat dies auch das Team der Bibliotheca getan und die Entstehung sowie den Aufbau des Projekts Revue passieren lassen. Auch über die Zukunftsperspektiven der Bibliotheca haben wir uns Gedanken gemacht. Dabei herausgekommen ist ein Aufsatz in der “Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften”, den Sie hier finden können: http://www.zfdg.de/2018_006.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei allen Beteiligten und Unterstützern der Bibliotheca legum herzlich bedanken!

Neuigkeiten

Neuigkeiten

Die Bibliotheca legum hat als 326. Handschrift das Lex Visigothorum-Fragment Straßburg, Archives départementales du Bas-Rhin, 151 J 50 aufgenommen. Des Weiteren wurden bei den Handschriften, die heute in München, Paris und im Vatikan liegen, Digitalisate ergänzt, sodass bei diesen Bibliotheken nun fast lückenlos online verfügbare Faksimiles abrufbar sind. Zudem wurde die Bibliographie aktualisiert: Sie finden hier nun alle auf den Seiten der Bibliotheca legum genannten Editionen und Literaturtitel kompakt an einem Ort zusammengefasst. Dabei sind weit über 400 Einträge zusammengekommen. Die Literatur zu den einzelnen Leges und den Handschriften wird ohnehin laufend aktualisiert sowie Digitalisate eingepflegt.

 

Lex Alamannorum und Isaak von Langres

Lex Alamannorum und Isaak von Langres

Als 325. Handschrift der Bibliotheca legum konnte Paris, Bibliothèque Nationale, Lat. 3877 aufgenommen werden. Der Hauptinhalt der Handschrift sind die Bischofskapitularien Isaaks von Langres, an die sich verschiedene kanonistische Exzerptreihen anschließen. Am Schluss des Codex folgen verschiedene weitere Rechtstexte, u.a. Titel 19 der Lex Alamannorum, was bisher unbekannt war. Semih Heinen hat die Pariser Handschrift für das Projekt “Edition der fränkischen Herrschererlasse” eingehender untersucht und dabei den Titel entdeckt. Seinen Blogpost zur Handschrift finden Sie hier.

Stellenregister zu Brunners “Deutsche Rechtsgeschichte”

Stellenregister zu Brunners “Deutsche Rechtsgeschichte”

Auf den Seiten der Bibliotheca legum findet sich nun ein Stellenregister zu Heinrich Brunners “Deutsche Rechtsgeschichte”, das von Anja Holtschneider, Mitarbeiterin des Akademieprojekts “Edition der fränkischen Herrschererlasse“, erstellt wurde. Damit ist es leicht möglich, einzelne Titel oder Kapitel von leges und Kapitularien innerhalb von Brunners Monumentalwerk zu finden.

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